Tickets gibt es:

direkt im RIVA – Hotline 0152 337 278 80 – Email propublic@online.de – Delmenhorster Kreisblatt

The Stokes

Freitag, 16. März, 20 Uhr

im Riva in Delmenhorst

VVK: 17 Euro – AK: 20 Euro

Irish Night mit „The Stokes“

Wir feiern mit dem Konzert der „Stokes“ eine irische Nacht bei Guinness und gutem irischen Whiskey

Die Stokes: Seit 2001 auf Tournee. Über 700 Konzerte. Von der Fachpresse als „die Einzigen legitimen Nachfolger der DUBLINERS“ gehandelt, haben die drei Barden der STOKES, die sich unaufhörlich gegen die Verramschung der irischen Folklore zur Massenware stemmen, mehr als das volle Jahrzehnt erreicht.

Volle Konzerthäuser, Anekdoten und comedy-reifes Entertainment rund um die „grüne Insel“ und traditionelles Singalong. Sie mögen’s ursprünglich. Wenig popige Schnörkelei, möglichst keine Mainstream-Variationen mit harmonischer Aufbereitung für den Allerweltsgeschmack. Irish Folk in Reinform – dafür stehen die STOKES. Wortreich, stimmgewaltig, leidenschaftlich und mit viel Gefühl für das Herz der Menschen auf der grünen Insel formulieren sie immer wieder aufs Neue eine musikalische Liebeserklärung an ein Land und seine kulturelle Tradition.

Dass diese Meinung von irischen Folkgrößen geteilt wird, machen Tourneen mit Noel McLoughlin und dem DUBLINERS-Sänger Seán Cannon sowie Auftritte in Irland zusammen mit Shaskeen, den Chieftains, Christy Moore, Altan und vielen anderen deutlich. Und wenn die Stokes selbst im Mutterland des Irish Folk vom Fremdenverkehrsverband Tourism Ireland zwei Mal in Folge zur besten Band gewählt wurden, stellt das für eine multinationale Band schon fast den Ritterschlag dar. Aber zu einem Irish Folk Abend gehören neben der Musik noch weitere Zutaten: die Nähe der Künstler zum Publikum, die Geschichten und Anekdoten rund um die Insel und die Songs. Und hier zeigen sich die Stokes als echte Entertainer. Witzeleien mit dem Publikum, Anekdoten voll schwarzem und selbstironischem Humor, aber auch kleine Geschichten, die einen die Songs, Irland und die Iren besser verstehen lassen, binden die Zuhörer ein.

Mitsingen, Mittanzen oder Mitweinen, alles ist möglich und gewünscht und erzeugt erst die Atmosphäre der unverwechselbaren Stokes-Bühnenshow. Und das meint die Fachpresse: Ox Musikmagazin 9/10 Punkte: „…Sauber, so muss irischer Folk klingen! Wer Irish Folk meint, muss ab sofort STOKES sagen! Cheers.“ Bikers News: „…Das Trio klingt authentisch nach Irischem Folk. … Inzwischen werden sie mit Recht als die legitimen Nachfolger der Dubliners bezeichnet. Musikalisch mögen es die drei Instrumentalisten schnörkellos und pur. …Dennoch sind Leidenschaft und Liebe zur ursprünglichen Version der Irischen Folk ständig präsent. … Egal ob mit oder ohne Gesang, hier öffnet sich das Herz des Kenners….“ Osnabrücker Zeitung: „…The Stokes sind mit viel Herzblut bei der Sache und das merkt man ihnen an…“ Gitarre & Bass: „…Freundlich und sanft laden THE STOKES dazu ein, Irland zu entdecken… eine eindeutig komfortable Methode, eine akustische Entdeckungsreise auf eigene Faust zu veranstalten.“

Ein Video vom März 2017 live bei ihrem ersten Auftritt im RIVA

Tickets im Vorverkauf (17 Euro – AK: 20 Euro) direkt im RIVA oder beim Delmenhorster Kreisblatt oder unter propublic@online.de

Jimmy Reiter und Band

Samstag, 7. April, 20 Uhr

im Riva in Delmenhorst

VVK: 17 Euro – AK: 20 Euro

Zum zweiten Mal im RIVA

Einer der besten jungen Gitarristen der europäischen Bluesszene

https://youtu.be/f1SPqOooZTc

„Die Gitarre klebt förmlich an ihm, als sei sie Teil seines Körpers. Seine Finger jagen gelenkig über das Griffbrett. Und mit seiner Stimme umgarnt er das Publikum, als sei er ein erfahrener Wanderprediger. Jimmy Reiter, der geborene Bluesman, spielt seine Musik hingebungsvoll. Man spürt seine Begeisterung, man erkennt seine Leidenschaft und das Publikum folgt ihm – hypnotisiert.“

So schrieb die Süddeutsche Zeitung unlängst nach einem Konzert der Jimmy Reiter Band, in dem es den vier Männern auf der Bühne einmal mehr gelungen war, die Zuhörer mit ihrer höchst eigenständigen Mixtur aus Blues und R&B in ihren Bann zu ziehen. Die Band um den Osnabrücker Gitarristen und Sänger zählt seit Jahren zu den gefragtesten Formationen der Blues-Szene, wie u.a. zahlreiche Auszeichnungen belegen, darunter der German Blues Award als beste deutsche Blues-Band 2017, der BiG Award für Reiter als bester zeitgenössischer Blueskünstler 2015 und der Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Debütalbum „High Priest Of Nothing“.

Diese Scheibe aus dem Jahre 2011 stellte den Beginn von Reiters Karriere als Frontmann seiner eigenen Band dar, nachdem er zuvor über zehn Jahre als Gitarrist des US-Sängers und Harspspielers Doug Jay tätig gewesen war und viele namhafte internationale Künstler auf ihren Europatourneen begleitet hatte. Mit einem Album im Gepäck, daß unter Bluesfans schnell Kultstatus erlangte, erspielte sich die Jimmy Reiter Band in kurzer Zeit einen Ruf als hervorragender Live-Act – und das weit über Deutschlands Grenzen hinaus. So begeistert die Truppe auch auf Konzerten in Frankreich, Spanien, der Schweiz, Dänemark oder Holland ihr Publikum.

„Dieser Kerl ist definitiv einer der besten jungen Gitarristen der europäischen Bluesszene“, schrieb
das britische Magazin Blues & Rhythm, und mit seiner Band bestehend aus Keyboarder Nico Dreier, Björn Puls am Schlagzeug und dem Niederländer Jasper Mortier am Bass hat Jimmy Reiter eine formidable Belegschaft um sich versammelt, die sich Abend für Abend zu Höchstleistungen antreibt. Man kennt und schätzt sich seit vielen Jahren aus gemeinsamen Projekten, und hat so einen eigenen Sound entwickelt, der den Vergleich mit internationalen Größen nicht zu scheuen braucht, wie selbst US-amerikanische Stimmen belegen, die Reiter als „einen der heißesten Bluesmänner der Szene mit exzellenter Band“ bezeichnen (DWM Music).

Nach ausgiebigem Touren mit Auftritten auf zahlreichen Club- und Festivalbühnen begab sich Reiter Anfang 2015 mit seiner Band erneut ins Studio, um mit den Aufnahmen für das zweite Album „Told You So“ zu beginnen. Es entstand eine abwechslungsreiche Platte mit überwiegend Eigenkompositionen, die Reiters Vielseitigkeit als Songwriter, seine Klasse als Gitarrist und Sänger und die musikalische Qualität der gesamten Band eindrucksvoll unter Beweis stellt. Für Highlights sorgt außerdem der Bostoner Saxophon-Virtuose Sax Gordon, der die Band wie schon auf dem Vorgängeralbum auf einigen Titeln verstärkt.

Tickets sind im Vorverkauf (17 Euro – AK: 20 Euro) direkt im RIVA oder beim Delmenhorster Kreisblatt oder unter propublic@online.de

Maritimer Abend mit „Pressgëng“

Samstag, 16. Mai (20 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 12 Euro – AK: 15 Euro

Die vier Hamburger Jungs bringen Themen der Seefahrt jeder Landratte näher

Ohrenschmaus zum Mitsingen

Wild und stürmisch ist die See und entsprechend gefährlich ist die Seefahrt. Da braucht es handfeste Typen, die sich oft nur durch ebenso handfeste Argumente zum Anheuern bewegen lassen. Die Pressgëng hat zwölf gute Argumente eingepackt. Die “Vier von der Pier“ vermengen kompromisslosen Folk mit traditionellen Elementen und unterlegen diesen Stil, den man am besten mit dem Stichwort “Neo-Shanty“ umschreiben kann, mit humorvollen Texten. Auf ihrem aktuellen Album “Heuerrolle“ haben zahlreiche befreundete Künstler angeheuert – lasst Euch also ein kleines bisschen shanghaien und legt mit der Pressgëng ab.

Auch die zweite Scheibe („Heuerrolle) der Pressgëng ist ein muss für jeden Seemann und Shantyfreund. In gewohnter humorvollen Art schaffen die vier Hamburger Jungs Themen der Seefahrt auch jeder Landratte näher zu bringen, dass diese am liebsten anheuern würden. Überlebensstrategien wie „Fockrah“, tragische Figuren, wie der Strandräuber „Nis Anders“ oder das Leben als pensionierter Pirat in „Pflegestufe Arrr“ helfen beim Abwechslungsreichen Seegang der Klänge den Kurs zu halten.
Besonders schön ist die Fortsetzung des mitfühlenden Songs „Die Frauen und ich“ aus der ersten Scheibe „Die vier von der Pier“ in dem Stück „Noch mehr Frauen und ich“.
Also lasst euch ein auf diesen Ohrenschmaus und werdet Teil der „Geschichte vom Käpt`n sein Kahn“

http://www.klabautern.de/2015/02/die-vier-von-der-pier/

Tickets gibt es direkt im RIVA (VK: 17, AK 20 Euro), beim Delmenhorster Kreisblatt oder unter propublic@online.de

Coming up next

Blues Company

Freitag, 15. Dezember 2017 (21 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 23 Euro – AK: 27 Euro

Sie haben den Blues in Europa geprägt

Zum 30. Mal in Delmenhorst

Seit 40 Jahren stehen sie auf der Bühne, haben an die 4.000 Auftritte in 14 Ländern gespielt und 26 Alben veröffentlicht –diese Zahlen der Blues Company sind durchaus beeindruckend und machen deutlich, dass die Musiker um Mastermind Todor „Toscho“ Todorovic den Blues in Deutschland und Europa ganz entscheidend geprägt haben.
In Delmenhorst tritt die mit mehreren Blues-Awards ausgezeichnete europäische Top-Band am 15. Dezember zum 30. Mal auf – davon zum zweiten Mal im RIVA. Beim Konzert 2016 im RIVA hat die Band ihre gerade erschienene, brandneue Live-CD „Old, New, Borrowed But Blues“, die bei Amazon und bei JPC schon vor Erscheinen am 21. Oktober 2016 in den Charts jeweils auf Rang 15 lag, präsentiert. Dass die Alben der Blues Company recht erfolgreich sind zeigt sich unter anderem an den drei verliehenen Auszeichnungen des „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ für die Alben „O own Grooves“ (2010), X-Ray Blues (2014) und ihrem letzten Alben „Ain’t Nothing But ….“ (2015). Toschos jüngste Ehrung datiert aus dem Jahr 2016: Im Rahmen der Vergaben der „BiG-Blues Awards“ wurde auch eine Ehrengabe an einen Künstler vergeben, der sich besonders um den Blues in Deutschland verdient gemacht hat. Mit dem erstmals ausgelobten „Lifetime Award“ wurde 2016 der Osnabrücker Bandleader, Gitarrist und Sänger Todor „Toscho“ Todorovic ausgezeichnet.
Ein Geheimnis des BC-Erfolgs ist gewiss die personelle Kontinuität in der Band, die für eine stabile musikalische DNA sorgt: So ist Mike Titre als zweiter Gitarrist und zweite Stimme der Blues Company bereits seit 1980 an Toschos Seite, Drummer Florian Schaube sitzt seit 2000 hinter dem Schlagwerk und Bassist Arnold Ogrodnik als Nesthäkchen ist auch schon seit 2008 an Bord.

Weitere Infos und Fotos unter: http://www.bluescompany.de/
Tickets im VVK für 23 und an der AK für 27 Euro

Krissy Matthews

Support: WeAre Rios aus Bremen

Donnerstag, 7. September 2017 (20 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 15 Euro – AK: 18 Euro

Karten ab 10. Juli

Support: We Are Riot

Gitarrenriffs zwischen Blues- und Hardrock treffen auf eine Stimme wie ein Orkan. Unter dem Motto „Rock Ain’t Dead“ zeigt das Quintett mittlerweile auch überregional, dass Rockmusik noch lange nicht unter die Erde gehört. Besonders live bieten die fünf Vollblutmusiker dabei ein wahres Spektakel und wissen mit ihrer energiegeladenen Show zu überzeugen. We Are Riot nimmt euch mit: Schließt euch dem Aufstand an!

CoJack Blues

Freitag, 29. September 2017 (21 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 12 Euro – AK: 15 Euro

Karten ab 10. Juli

Der, mit der rauchigen Stimme

Die E-Gitarre schleudert ihren markanten Sound ins Publikum. Die Orgel hält wacker dagegen und stellt sich dem Duell. Bass und Schlagzeug schälen den Blues-Rhythmus so richtig raus. Und dann auch noch der Glatzkopf mit der schönen, rauchigen Stimme. Nur seine Mundharmonika klingt noch rauchiger, fast ein wenig jammernd, und das geht tierisch unter die Haut.

Die Formation präsentiert sich mit Udo „CoJack“ Rösner (Gesang, Harp), Michael Rest (Bass), Peter Sauer (Orgel und Piano), Uwe Sakautzky (Schlagzeug) und Wolfram Geissler (E-Gitarre).

Alles keine jungen Hüpfer mehr, sondern Männer mit jahrzehntelanger Bühnenerfahrung, gewaschen mit allen Wässerchen des Blues, des Jazz und des Rock. Sinnliche Musiker, die sich blind untereinander verstehen. Und im norddeutschen Raum schon längst keine Unbekannten mehr sind.

CoJack Blues hat keine Berührungsängste mit Country-Klassikern und tanzbarem Groove. Sie spielen auch mal Hank Williams‘ „Jambalaya“, arrangieren „Stand by me“ völlig neu, covern sehr spannend „Looking back“ von Dr. Feelgood und genießen sichtlich feinsten Blues à la „Gamblers roll“.

Van Dyck Inc.

Freitag, 13. Oktober 2017 (21 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 15 Euro – AK: 18 Euro

Karten ab 10. August

„Americana“ handmade

Vor mehr als dreißig Jahren trafen sie sich zum ersten Mal. Da tauchten zwei Hamburger Gitarristen als Gäste bei einer Session in einer Bremer Blueskneipe auf und lernten dort einen niederländischen Sänger kennen, der neue Kontakte in Deutschland suchte. Niemand konnte damals vorhersehen, dass aus diesem Treffen bekannte Bands wie „Backstreet Blues Band“ und „JJ & The Shuffle Kings“ entstehen würden, die viele Jahre die Bühnen im In- und Ausland gerockt haben.

Dreißig Jahre, zahllose Gigs und viele CDs später haben sich Musiker der Urbesetzungen dieser Bands wieder zusammen getan, um mit all ihrer Erfahrung ihren eigenen Musikstil auf die Bühne zu bringen. Abseits der ausgetretenen Blues-Pfade liefert VAN DYCK INC. stilsicher und selbstverständlich einen Mix aus Shuffle, Swing, Second Line-Rhythmen und Balladen, für den das Wort „Americana“ erfunden wurde.

Live ist den sechs Musikern von VAN DYCK INC. die enge Bindung zu ihrer Musik und das blinde Verständnis untereinander anzumerken. Eigenkompositionen und Bearbeitungen ihrer Lieblingssongs, etwa von Van Morrison, Ry Cooder, John Hiatt oder Little Feat, werden kompetent mit einem Sound präsentiert, wie man ihn von deutschen Bands selten zu hören bekommt. Dabei ist die Musik von VAN DYCK INC. handgemacht – sie brauchen keine technischen Tricks und Effekte, um das Publikum mitzureißen

Kris Pohlmann

Freitag, 27. Oktober 2017 (21 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 20 Euro – AK: 25 Euro

Karten ab 10. Juli

Garantie für explosiven Blues-Rock

„10  Years  Live“ ist  die  neue  Kris -Pohlmann -CD  und  sein  lang  erwartetes  erste  Live  Album. Das   Album,   welches   im   Winter   2016   veröffentlicht   wurde,   zelebriert   das   zehnjährige   Bühnenbestehen  von  Kris  Pohlmann.

„10  Years  Live“ wurde  während  seiner  erfolgreichen  2016  Europa -Tour  aufgenommen,  die  Konzerte  &  Festival Auftritte in  England,  Deutschland,   Österreich und den Niederlanden umfasste. International  bekannt  für  seine  dynamische,  schweißtreibende  Shows,  hat  Kris  über  die Jahre eine loyale Fangemeinde aufgebaut. Seine Konzerte sind eine Garantie für explosiven Blues-Rock, was kein Wunder ist wenn man seine Idole aufzählt: Freddie King, Gary Moore, Rory Gallagher und Status Quo.

Kris  wurde  1977  in  England  geboren  und  zog  im  Alter von  22  Jahren  nach  Deutschland. Nachdem Kris sieben Jahre als Frontsänger der KRIS POHLMANN BAND verbracht hat, entschied er sich dazu die Band im Sommer 2013 aufzulösen und eine neue Band als Soloartist zu gründen. Bis  zu  dieser  Neuorientierung  hatte  er  zwei hoch  umjubelte Alben – „New  Resolution“ und „One For Sorrow“ – veröffentlicht und nicht weniger als sechs deutsche Blues Awards (unter anderem Bestes  Album, Bester  Son, Bester  Sänger, Beste  Band, für  das  Album „One  For  Sorrow“) gewonnen.   Seine   Veröffentlichung „Taylor   Road“ aus   dem Jahr 2015   hat   weltweite Anerkennung gewonnen, erreichte die Top 10 der Blues-Rock Alben in Deutschland und wurde als eines der Top 15 Blues-Rock Alben von 2015 gekürt (bluesrockreview USA).

Angelina & J. C. Grimshaw

Freitag, 2. November 2017 (20 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 15 Euro – AK: 18 Euro

Karten ab 10. September

Große Musik von einer kleinen Insel

Nach der erfolgreichen Tourneen 2010 und 2015 freuen wir uns, daß J.C. und Angelina Grimshaw auch in diesem Jahr wieder nach Deutschland kommen. Das Geschwisterpaar von der Isle of Wight ist die Blues & Folksensation der letzten Jahre schlechthin. Die Musik von Bessie Smith, Blind Willie McTell und Robert Johnson begleitet die beiden seit ihrer frühesten Kindheit und prägt bis heute das Spiel und den Gesang des Duos.

Die Folkmusik ihrer Heimat gepaart mit dem klagenden Gesang der Bluesheroen der 20er und 30er Jahre benennen JC und Angelina genauso als ihre Wurzeln, wie auch den verträumten Folkrock der Bands des ersten Folkcomebacks in den 60ern.

Über die Bühnenaura der beiden zu sprechen ist müßig – beweisen doch Touren und Plattenaufnahmen mit Van Morrisson, Buddy Guy, Dr. John, Pentangle und eine zweijährige Welttournee JC´s mit dem EX Ultravox- Sänger Midge Ure, dass hier ein Grad an Professionalität, Integrität  gegenüber der Folk und Bluesmusik und Leidenschaft zur Musik erreicht wurde, der nur noch mit den Worten „sensationell“ zu beschreiben ist. In ihren Konzerten, egal ob sie auf großen Festivals oder in kleinen Klubs der europäischen Szene spielen, verschmelzen die beiden Sympathen nicht nur scheinbar mit ihren Instrumenten sondern auch vom ersten Takt an mit dem Publikum.

Der Gesang von Angelina wird von der internationalen Blues und Folkpresse oft mit dem der großen Bessie Smith verglichen und das mit allem Recht. JC entwickelte sich über die Jahre nicht nur zu einem begnadeten Songwriter (man  höre sich nur seine letzte von der britischen Presse hochgelobten Solo-LP an: “Footprints and dreams“, Village bike records) , auch sein Gitarren- und vor allem sein Mandolinenspiel ist eine rasante Mischung aus Bluestunes und Folkhooks, welches Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistert.

„Dance, when your living“ – nicht einfach nur ein Motto – sondern ein klares und brillantes Bekenntnis der beiden zu ihrer Musik und vor allem zu ihrem Publikum.

Zed Mitchell

Freitag, 24. November 2017 (21 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 23 Euro – AK: 27 Euro

Karten ab 10. September

Zed Mitchell und Band begeistern im Februar 2018 vor vollem Haus im Riva. Foto: Dieter Freese

Der Saitenmagier Zed Mitchell

Bereits im Februar 2017 hat Zed Mitchell mit seiner Band und vor allem mit
seinem hochtalentierten Sohn Ted vor ausverkauftem Haus im Riva begeistert.

Er besitzt die Fähigkeit, jede Saite einer Gitarre mit einer persönlichen Note zu spielen. So lässt der Saitenmagier sein Instrument mal rocken, dann virtuos klingen oder melancholische Klangteppiche weben. Wenn Zed Mitchell spielt, erklingt Bluesmusik mit einer inspirierenden Facette.Der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Gitarrist, Sänger und Komponist Zed Mitchell zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Gitarristen in Europa.

Gemeinsam mit vielen musikalischen Freunden der Blues- und Rock-Szene in Deutschland veröffentlichte Zed Mitchell 2008 sein Album „Springtime in Paris“, auf das 2010 „Summer in L.A.“ dann 2014 „ Autemn in Berlin“ und letztlich „ Winter in Amsterdam“! In diesen Alben zeigt sich die Eleganz und das perfekte Handwerk des Saitenmagiers: mitreißend präzise gespielt, sensibel und einfühlsam zelebriert oder feurig und ausdrucksstark interpretiert, baut Zed Mitchell Musikschlösser mit zahlreichen Facetten zum Tanzen, Rocken oder melancholischem Treiben. Die Dynamik seiner Fingerfertigkeit und die ausgeprägte Spielfreude sind in jeder Note spürbar, wenn nicht zum Greifen nah und zeigen, dass er als Profi-Musiker sein Handwerk in allen Genres perfekt beherrscht.

So wundert es nicht, dass Zed Mitchell bis heute mit seinem Fachwissen und seinem Gespür zu den „Most wanted“ Musikern in Deutschland zählt. Musikliebhaber, Insider und andere Künstler zählen ihn zu der Spitze der Blues- Szene und nennen seinen Namen in einem Atemzug mit Künstlern wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Gary Moore oder Robert Cray. Und wer Zed Mitchell einmal mit seiner charmanten Art live erlebt hat, wer den Blues in den von ihm gespielten Noten gehört hat, der weiß auch, warum das so ist.

Blues Company

Freitag, 15. Dezember 2017 (21 Uhr)

im Riva in Delmenhorst

VVK: 23 Euro – AK: 27 Euro

Karten ab 10. September

Im Dezember 2016 hat die Blues Company als erste Band in der Konzertreihe im Riva vor ausverkauftem Haus begeistert.

Masters in Sachen Blues

Am 17. Dezember 2016 gab die Blues Company ihr erstes Konzert im Eventbereich des RIVA an der Weberstraße – ein voller Erfolg vor ausverkauftem Haus. Am 15. Dezember 2017 folgt Auftritt Nummer zwei.

Seit 40 Jahren stehen sie auf der Bühne, haben an die 4.000 Auftritte in 14 Ländern gespielt und 26 Alben veröffentlicht – diese Zahlen der Blues Company sind durchaus beeindruckend und machen deutlich, dass die Musiker um Mastermind Todor „Toscho“ Todorovic den Blues in Deutschland und Europa ganz entscheidend geprägt haben.

Beim Konzert im RIVA hat die Band ihre gerade erschienene, brandneue Live-CD „Old, New, Borrowed But Blues“, die bei Amazon und bei JPC schon vor Erscheine am 21. Oktober 2016 in den Charts jeweils auf Rang 15 lag, präsentierten. Das die Alben der Blues Company erfolgreich sind, zeigt sich unter anderem an den drei verliehenen Auszeichnungen des „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ für die Alben „O own Grooves“ (2010), X-Ray Blues (2014) und ihrem letzten Alben „Ain’t Nothing But ….“ (2015).

Ein Geheimnis des BC-Erfolgs ist gewiss die personelle Kontinuität in der Band, die für eine stabile musikalische DNA sorgt: So ist Mike Titre als zweiter Gitarrist und zweite Stimme der Blues Company bereits seit 1980 an Toschos Seite, Drummer Florian Schaube sitzt seit 2000 hinter dem Schlagwerk und Bassist Arnold Ogrodnik als Nesthäkchen ist auch schon seit 2008 an Bord. Mit seinem Sohn Ted hat „Toscho“ mittlerweile eine sehr große Unterstützung erhalten. Der studierte Musiker steht seinem Vater in der Beherrschung des Gitarrenspiels in nichts nach…

Das war 2017

Zed Mitchell und Band live

4. Februar (21 Uhr)

Im RIVA in Delmenhorst

VVK: 18 Euro
AK: 20 Euro

Tickets erhältlich

Der Saitenmagier

Er besitzt die Fähigkeit, jede Saite einer Gitarre mit einer persönlichen Note zu spielen. So lässt der Saitenmagier sein Instrument mal rocken, dann virtuos klingen oder melancholische Klangteppiche weben. Wenn Zed Mitchell spielt, erklingt Bluesmusik mit einer inspirierenden Facette.

Der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Gitarrist, Sänger und Komponist Zed Mitchell zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Gitarristen in Europa. Seine Lebensgeschichte ist so abwechslungsreich und inspirierend, dass sich manch ein Gitarrenspieler wünscht, eben solch eines führen zu dürfen: Schon immer fasziniert von seinem Instrument, spielte er als Jugendlicher mit einigen, im ehemaligen Jugoslawien recht bekannten Bands auf vielen Bühnen und eignete sich sein bis heute markantes Spiel an.

Schließlich fiel 1970 die Entscheidung, sein Leben der Musik zu widmen und so schrieb, sang und spielte er mit aller Leidenschaft gemeinsam mit seiner Band „Land“. Und nur vier Jahre später erzielten sie mit „Shoshana“ den ersten internationalen Single-Hit. Fernsehauftritte und Radiointerviews folgten auf diesen großen Erfolg – und schließlich spielte Zed Mitchell mehrere Jahre europaweit als Support-Act auf den Tourneen von Focus, Deep Purple oder Ian Gillian. Diese Zeit prägte sein Spiel. Er begann, Rockmusik und Bluesnoten zu vermischen, lotete die Grenzen seines Instrumentes aus und entwickelte einen neuen, eigensinnigen Powerblues, der schon damals Stimmungen perfekt einfangen und umsetzen konnte.

Dass Zed Mitchell seine eigene musikalische Sprache entwickeln konnte, verdankt er auch den Begegnungen und der Arbeiten an Projekten aus jener Zeit als Studiomusiker. Viele herausragende Produzenten wie Malcolm Luker oder Filmkomponist Nick Glennie-Smith, seinerseits die rechte Hand vom zweifachen Oscar-Gewinner Hans Zimmer, begleiteten ihn auf seinem Weg und führten zu einer steten Weiterentwicklung seines flinken Fingerspiels und der einfühlsamen Art, den Saiten der Gitarre bestimmte, gesetzte Noten zu entlocken. Diese Fähigkeiten wussten Künstler wie Eros Ramazotti oder Natalie Cole buchten den Saitenmagier für ihre Studioaufnahmen. Auch deutsche Stars setzen auf die herausragende Spielweise von Zed Mitchell.

Einen seiner größten Erfolge feierte Mitchell schließlich mit dem Münchner Symphonie Orchester, für die er alle akustischen und elektrischen Gitarren einspielte und deren CD sich mehr als eine Millionen Mal verkaufte. Stolz ist er, sich mit seinem Gitarrenspiel auf dem Soundtrack des Blockbusters Indianer Jones verewigt oder auch als Support-Act mit seiner Band für Weltstars wie Joe Cocker, Santana und B.B. King gespielt zu haben.

Gemeinsam mit vielen musikalischen Freunden der Blues- und Rock-Szene in Deutschland veröffentlichte Zed Mitchell 2008 sein Album „Springtime in Paris“, auf das 2010 „Summer in L.A.“ dann 2014 “ Autmn in Berlin“ und letztlich “ Winter in Amsterdam“! In diesen Alben zeigt sich die Eleganz und das perfekte Handwerk des Saitenmagiers: mitreißend präzise gespielt, sensibel und einfühlsam zelebriert oder feurig und ausdrucksstark interpretiert, baut Zed Mitchell Musikschlösser mit zahlreichen Facetten zum Tanzen, Rocken oder melancholischem Treiben. Die Dynamik seiner Fingerfertigkeit und die ausgeprägte Spielfreude sind in jeder Note spürbar, wenn nicht zum Greifen nah und zeigen, dass er als Profi-Musiker sein Handwerk in allen Genres perfekt beherrscht. So wundert es nicht, dass Zed Mitchell bis heute mit seinem Fachwissen und seinem Gespür zu den „Most wanted“ Musikern in Deutschland zählt. Musikliebhaber, Insider und andere Künstler zählen ihn zu der Spitze der Blues- Szene und nennen seinen Namen in einem Atemzug mit Künstlern wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Gary Moore oder Robert Cray. Und wer Zed Mitchell einmal mit seiner charmanten Art live erlebt hat, wer den Blues in den vonihm gespielten Noten gehört hat, der weiß auch, warum das so ist.

Irische Nacht
mit „The Stokes“

Bei Kilkenny Beer und guten Irish Whiskeys

18. März, 21 Uhr

Im RIVA in Delmenhorst

VVK: 15 Euro
AK: 20 Euro

Tickets ab Anfang Februar erhältlich

THE STOKES – Traditionell Irish Folk

10 Jahre auf Tournee. Über 700 Konzerte. Von der Fachpresse als „die einzigen legitimen Nachfolger der DUBLINERS“ gehandelt haben sie das volle Jahrzehnt erreicht. 10 Jahre volle Häuser. 10 Jahre Anekdoten und comedy-reifes Entertainment rund um die „grüne Insel“. 10 Jahre traditionelles Singalong.

Sie mögen‘s ursprünglich. Wenig popige Schnörkelei, möglichst keine Mainstream-Variationen mit harmonischer Aufbereitung für den Allerweltsgeschmack. Irish Folk in Reinform – dafür stehen die STOKES. Wortreich, stimmgewaltig, leidenschaftlich und mit viel Gefühl für das Herz der Menschen auf der grünen Insel formulieren sie immer wieder aufs Neue eine musikalische Liebeserklärung an ein Land und seine kulturelle Tradition.

Dass diese Meinung von irischen Folkgrößen geteilt wird, machen Tourneen mit Noel McLoughlin, dem DUBLINERS-Sänger Seán Cannon und vielen anderen deutlich – eine beeindruckende Bilanz für eine so junge Bandkarriere. Und wenn die Stokes selbst im Mutterland des Irish Folk vom Fremdenverkehrsverband Tourism Ireland zweimal zur besten Band des Jahres gewählt wurden, stellt das für eine multinationale Band schon fast den Ritterschlag dar.

Jimmy Reiter Band

am 28. April 2017 (21 Uhr)

im RIVA in Delmenhorst

VVK: 15 Euro
AK: 20 Euro

Tickets ab Anfang März erhältlich

Der „Wanderprediger“ in Sachen Blues

„Die Gitarre klebt förmlich an ihm, als sei sie Teil seines Körpers. Seine Finger jagen gelenkig über das Griffbrett. Und mit seiner Stimme umgarnt er das Publikum, als sei er ein erfahrener Wanderprediger. Jimmy Reiter, der geborene Bluesman, spielt seine Musik hingebungsvoll. Man spürt seine Begeisterung, man erkennt seine Leidenschaft und das Publikum folgt ihm – hypnotisiert.“

So schrieb die Süddeutsche Zeitung unlängst nach einem Konzert der Jimmy Reiter Band, in dem es den vier Männern auf der Bühne einmal mehr gelungen war, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Der Osnabrücker Gitarrist, Sänger und Songwriter Jimmy Reiter veröffentlichte im Jahre 2011 sein Solodebüt „High Priest Of Nothing“, nachdem er zuvor über zehn Jahre als Gitarrist des US-Sängers und Harspspielers Doug Jay tätig gewesen war und viele namhafte internationale Künstler auf ihren Europatourneen begleitet hatte.

Daß danach die Zeit reif für Reiter war, die Position des Frontmanns zu übernehmen und mit Repertoire aus eigener Feder ins Tonstudio zu gehen, zeigte sich in der Tatsache, daß die Platte sogleich mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet und von Fans und Presse gleichermaßen gefeiert wurde. Mit einem Album im Gepäck, daß unter Bluesfans schnell Kultstatus erlangte, erspielte sich die Jimmy Reiter Band in kurzer Zeit einen Ruf als hervorragender Live-Act – und das weit über Deutschlands Grenzen hinaus. So begeisterte die Truppe auch auf Konzerten in Frankreich, Spanien, der Schweiz, Dänemark oder Holland ihr Publikum.

„Dieser Kerl ist definitiv einer der besten jungen Gitarristen der europäischen Bluesszene“, schrieb das britische Magazin Blues & Rhythm, und mit seiner Band bestehend aus Keyboarder Nico Dreier und der Rhythmusgruppe Björn Puls (Schlagzeug) und Jasper Mortier (Bass) hat Jimmy Reiter eine formidable Belegschaft um sich geschart, die sich Abend für Abend zu Höchstleistungen antreibt. Man kennt und schätzt sich seit vielen Jahren aus gemeinsamen Projekten, und hat so einen eigenständigen Sound entwickelt.

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